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Mit dem Velolicht bei Dunkelheit sicher unterwegs

Wer mit dem Bike im Dunkeln oder bei trübem Wetter fährt, braucht ein Velolicht. Nicht nur, um selbst besser sehen zu können, sondern auch, um von anderen Verkehrsteilnehmern direkt erkannt zu werden. Ein Lichtsatz für das Velo besteht aus einem weissen Frontlicht und einem roten Rücklicht. Hinsichtlich der Beleuchtungsstärke, die in Lux gemessen wird, gibt es grosse Unterschiede. Laut Gesetz müssen Velolichter mindestens 10 Lux aufweisen. Hochwertige Beleuchtungen bieten 50 Lux und mehr. Ein Velolicht, das einen hohen Lux-Wert besitzt, sorgt selbst in kaum beleuchteter Umgebung wie einem Radweg ausserhalb der Stadt für eine gute Sicht und Sichtbarkeit. Ausserdem spielt die Geschwindigkeit eine wichtige Rolle: Wenn man beispielsweise mit hoher Geschwindigkeit auf dem Rennvelo unterwegs ist, sollte die Strassenausleuchtung höher sein, als wenn man gemütlich auf einem Citycruiser sitzt.

Die Wirkung und das Zusammenspiel von Beleuchtungsstärke (Lux) und Lichtstrom (Lumen)

Man könnte vermuten, je höher der Lux-Wert, desto besser die Sicht; doch ist die Sache ein wenig komplexer. Vereinfacht ausgedrückt wird die Beleuchtungsstärke in Lux bei einem Velolicht an der Stärke des Lichts im Zentrum des Lichtkegels in 10 Metern Entfernung gemessen. Je nach Form des Lichtkegels wird die Strasse aber unterschiedlich ausgeleuchtet. Deshalb lässt sich keine pauschale Aussage durch die reine Lux-Angabe treffen. Mithilfe der zusätzlichen Lichtstrom-Angabe kann die Leistung eines Velolichts noch aussagekräftiger gemessen werden. Der in Lumen gemessene Lichtstrom berücksichtigt nämlich stets die gesamte Strahlungsleistung des Lichtkegels und nicht nur die Leistung am Zentrumspunkt in 10 Metern Entfernung. Je höher der Lumen-Wert, desto mehr Licht wird nach allen Seiten abgestrahlt.

Welche Velolichter gibt es?

Am Markt sind kleine, batterie- oder akkubetriebene abnehmbare Velolichter ebenso erhältlich wie fest am Bike montierte, die über einen Naben- oder Seitenläuferdynamo betrieben werden. Die abnehmbaren Varianten können für mehrere Velos parallel genutzt, bzw. beim Kauf eines neuen Bikes übernommen werden. Ausserdem weisen die Lichter keine Kabelverbindungen auf und können leicht ausgetauscht oder repariert werden, wenn sie einmal kaputt gehen. Dynamo-Lichter zeichnen sich durch ihren zuverlässigen Eigenantrieb aus, bei dem nichts aufgeladen oder gewechselt werden muss. Darüber hinaus können sie weder vergessen noch geklaut werden. Die meisten Velolichter werden heute als ausgesprochen helle LED-Versionen gefertigt. Daneben gibt es gedecktere Halogenlampen, die mit auswechselbaren Birnen etwas umweltfreundlicher und preiswerter sind.